Seit Tausenden von Jahren charakterisieren Olivenhaine die Landschaft Griechenlands.
Einst pflanzte die griechische Göttin Athene den ersten Olivenreis in den Boden der Akropolis. Die alten Griechen lernten als erstes europäisches Volk, die Olivenbäume anzubauen und zu bewirtschaften. Der Olivenbaum symbolisiert seitdem das Olympische Ideal des friedlichen Wettbewerbs.

Sowohl die Olive als auch das Olivenöl ist grundlegender Bestandteil der Mittelmeerküche,
die von der Wissenschaft als die gesündeste Kost überhaupt erkannt wurde.

Der Verzehr von Olivenöl stärkt das Immunsystem, beugt hohem Cholesterinspiegel, Herzkranzerkrankungen, hohem Blutdruck und nicht zuletzt Faltenbildung vor und hat einen positiven Einfluss auf den Alterungsprozess.

Entgegen der landläufigen Annahme ist selbst das Braten mit Olivenöl zu empfehlen,
weil es hitzebeständiger als andere Öle ist.
Roh oder gekocht ist Olivenöl für den Gebrauch in der Küche eine wertvolle und gesunde Grundlage für das menschliche Wohlbefinden.
Auch in der Körperpflege, sowohl der Athleten als auch der Damen, fand Olivenöl
-vor allem in aromatisierter Form- reiche Verwendung.